Archiv der Kategorie „Kalk“

Schwarz-braun ist die Kopfnuss? – Warum die Linken alles schlimmer machen

h1 22. September 2008, 21:29 Uhr von Jörn Wagner

Nach langem Vorgeplänkel: CDU-Büro in Kalk beschmiert (siehe unten)

Am Wochenende hatte, wie viele sicherlich bereits wissen, ProKöln zum „Anti-Islamisierungs-Kongress“ geladen. Meines Erachtens eine überflüssige Veranstaltung, da es keinen „um sich greifenden Islam“ in Deutschland gibt. Oder gibt es Zahlen, die eine erhöhte Konvertierungsrate zum Islam unterstützen?

Jedenfalls wollten das einige Leute nicht auf sich beruhen lassen und mussten unbedingt verhindern, dass dieser Kongress statt findet. Durchaus nicht schlecht, denn wie jedes Kind weiß ist ProKöln so rechts wie die Baumreihe neben dem Standstreifen auf der Autobahn und jede Form des Austauschens und Netzwerkens von Rechten ist erstmal schlecht. Allerdings ist dann fraglich, ob so etwas nicht im Untergrund geschieht, wenn eine öffentliche Diskussion nicht möglich ist?! weiterlesen »

Die Kochprofis in Kalk

h1 17. September 2008, 20:55 Uhr von Jörn Wagner

Auf dem Weg zur U-Bahn ist mir schon länger aufgefallen, dass die Kantine/Kneipe/Kegelbahn im Bezirksrathaus Kalk wieder geöffnet ist. Obwohl ich dort noch nie war, bekam man durch die Aushänge fast täglich mit, wie es läuft. Lange Zeit hing ein Schild “wegen Krankheit geschlossen” im Fenster.

Doch jetzt erstrahlt der Innenraum ganz neu und der aufmerksame Beobachter erkennt auch den Grund dafür: Die Kochprofis waren da!

Fotos von Ralf Zacherl, Mario Kotaska und Stefan Marquart hängen im Schaufenster. Das bedeutet wohl, dass es bald eine Folge Kochprofis in Kalk gibt! Im Episodenguide von RTL2 habe ich dazu noch nichts gefunden, werde euch aber auf dem Laufenden halten, wenn ich etwas Neues erfahre.

Lokale Grüße
der Jörn

Wo ist es passiert? weiterlesen »

Ming Veedel

h1 28. August 2008, 10:19 Uhr von Jörn Wagner

In den letzten zwei Jahren, die dieses Blog nun über sich hat ergehen lassen, habe ich über alles Mögliche und Unmögliche gebloggt, was mir gerade so in den Sinn kam. Ausgehend von der Frage eines Kollegen („Warum sollte ich bloggen? Warum bloggst du eigentlich?“) habe ich mich entschlossen, diesem Blog ein bisschen mehr Profil zu verleihen. Diese Ankündigung verdient ein bisschen Fettdruck:

„Wagners in Kalk“ steigen ins Geschäft der „hyperlokalen Berichterstattung“ ein!

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Wer braucht schon Englisch? oder: KVB informiert Fahrgäste zuviel

h1 18. Juli 2008, 15:02 Uhr von Jörn Wagner

Hintergrund: In den Sommerferien 2008 baut die KVB die Haltestelle Ebertplatz um, damit ein höhengleicher Einstieg in alle Linien möglich wird. Leider baut man dazu eine komplizierte Rampe mitten auf den Bahnsteig, der verbreitert wird, anstatt das eine Gleis etwas abzusenken. Aber ich bin kein Architekt, vielleicht geht das gar nicht. Jedenfalls kann während der Bauzeit ein Gleis nicht befahren werden, weshalb es Änderungen am Liniennetz gibt. Da man in der Vergangenheit (zurecht) viele verärgerte Kunden hatte, die sich vor solchen Baumaßnahmen schlecht informiert fühlten, hat man jetzt richtig aufgestockt und informiert Kunden, wo es nur geht. Vorbildlich, KVB! Aber dazu unten mehr …

Heute jedenfalls in der U-Bahn-Station „Kalk Kapelle“: Die Touristen-Durchsage auf englisch läuft, “Dear passengers…”. Ein Mann in den besten Jahren hört sich das zuende an und, wie es im Rheinland so Brauchtum ist, gibt natürlich sofort seinen Senf dazu:

„Jetzt müssen die das auch noch auf englisch machen! Seit drei Wochen geht das schon so! In London würd auch niemand auf die Idee kommen, eine deutsche Ansage abzuspielen! Wer versteht denn hier englisch? Ein paar vielleicht, aber die sind dann auch alles Deutsche. Typisch KVB, total überflüssig! Aber wir müssen uns das ständig anhören.“ Seine Begleiterin pflichtet ihm bei: „Stimmt, Russisch würd da eher helfen. Oder Türkisch!“ weiterlesen »

Feuer in der Nachbarschaft

h1 01. Juni 2008, 20:12 Uhr von Jörn Wagner

Als ich heute um 14:50 aus dem Haus kam, war auf der Kalker Hauptstraße einiges los: Mehrere Löschzüge, zwei Rettungswagen und eine Vollsperrung der Straße waren im Gange. Das musste ich mir natürlich genauer angucken und sah, dass die Feuerwehr mit Drehleitern einen Dachstuhl bearbeitete, der schon fast vollständig ausgebrannt war. Flammen oder Rauch waren allerdings nicht mehr zu sehen. Das Feuer war schon länger ausgebrochen, wie auf der Seite der Stadt Köln zu lesen ist: weiterlesen »

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