Archiv der Kategorie „Hümör“

„Da muss ich erstmal nachfragen, ob das für mich in Ordnung ist“

h1 24. Juni 2009, 23:21 Uhr von Jörn Wagner

Skurrile Begegnung der fünften Art (nach Hynek-Skala) heute im Reformhaus in der Neumarkt-Galerie.

Schon beim Hereingehen beobachtete ich, wie eine Frau an der Kasse stand und sich aus der (sehr begrenzten) Auswahl an natürlich hergestellten Broten sehr gemächlich eines aussuchen wollte. Sie ließ sich so ziemlich jedes Brot einzeln erklären, es wurden Inhaltsstoffe diskutiert. Jedenfalls suchten wir dann erstmal nach Silkes Creme, fanden sie leider nicht und nahmen dann nach einer Weile eine andere.

Nun wollten wir bezahlen. Die Frau war aber immer noch damit beschäftigt, das optimale Brot (1 Laib!) auszusuchen. 90% Dinkel waren ihr anscheinend zu wenig, aber „bessere“ Brote gab es zu dem Zeitpunkt nicht mehr. weiterlesen »

“Mit Linux wär’ das nicht passiert!”

h1 13. Juni 2009, 00:12 Uhr von Jörn Wagner

The Daily Show in Deutschland – kastriert

h1 19. Juli 2008, 16:02 Uhr von Jörn Wagner

Meine zweitliebste Ablachsendung nach Colbert Report nennt sich “The Daily Show with Jon Stewart”. Montags bis Donnerstags um 23 Uhr Ostküstenzeit veräppelt der Oscar-Moderator Jon Stuart Leibowitz Stewart amerikanische Nachrichtenformate und präsentiert Absurditäten des Politikalltags der USA.

Bisher gab es in Europa wenige Möglichkeiten, diese Sendung zu sehen. CNN International Europe zeigt den Zusammenschnitt aus der gesamten Woche in einer Folge, genannt “Global Edition”. Seit Kurzem gibt es alle Folgen auch in voller Länge ganz webzwonullig online. Umso überraschter war ich, als ich gestern las, dass Comedy Central Deutschland nun endlich auch die Daily Show mit Untertiteln in Deutschland zeigen würde. Was die “TV Digital” allerdings verschwieg: Es gibt leider auch auf Comedy Central nur die “Global Edition”. :(

Umso besser aber für die Original-Webseite, die mittlerweile auch “Lokäischen Bäist” (Location Based) deutsche Werbung einblendet.

Haaa-ha,
der Jörn

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Wer braucht schon Englisch? oder: KVB informiert Fahrgäste zuviel

h1 18. Juli 2008, 15:02 Uhr von Jörn Wagner

Hintergrund: In den Sommerferien 2008 baut die KVB die Haltestelle Ebertplatz um, damit ein höhengleicher Einstieg in alle Linien möglich wird. Leider baut man dazu eine komplizierte Rampe mitten auf den Bahnsteig, der verbreitert wird, anstatt das eine Gleis etwas abzusenken. Aber ich bin kein Architekt, vielleicht geht das gar nicht. Jedenfalls kann während der Bauzeit ein Gleis nicht befahren werden, weshalb es Änderungen am Liniennetz gibt. Da man in der Vergangenheit (zurecht) viele verärgerte Kunden hatte, die sich vor solchen Baumaßnahmen schlecht informiert fühlten, hat man jetzt richtig aufgestockt und informiert Kunden, wo es nur geht. Vorbildlich, KVB! Aber dazu unten mehr …

Heute jedenfalls in der U-Bahn-Station „Kalk Kapelle“: Die Touristen-Durchsage auf englisch läuft, “Dear passengers…”. Ein Mann in den besten Jahren hört sich das zuende an und, wie es im Rheinland so Brauchtum ist, gibt natürlich sofort seinen Senf dazu:

„Jetzt müssen die das auch noch auf englisch machen! Seit drei Wochen geht das schon so! In London würd auch niemand auf die Idee kommen, eine deutsche Ansage abzuspielen! Wer versteht denn hier englisch? Ein paar vielleicht, aber die sind dann auch alles Deutsche. Typisch KVB, total überflüssig! Aber wir müssen uns das ständig anhören.“ Seine Begleiterin pflichtet ihm bei: „Stimmt, Russisch würd da eher helfen. Oder Türkisch!“ weiterlesen »

Nerd Stuff

h1 02. Juni 2008, 19:46 Uhr von Jörn Wagner

Neulich in der Mensa:

Kollege: “Boah, ich glaub ich krieg ‘nen Stomach Overflow.”
Ich: “Nicht, dass du dann eine Exception wirfst.”
Kollege: “Catchst du sie dann?”

finally {
der Jörn
}

Auch Tomaten denken nur an das Eine

h1 09. April 2008, 10:04 Uhr von Jörn Wagner

Ein Kollege von mir hat gestern eine ungewöhnlich geformte Tomate entdeckt, die ich euch nicht vorenthalten wollte:

Die Pimmeltomate (anklicken zum Vergrößern)
Die Pimmeltomate. Protected by copyright, used with permission

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Mangelnde Politikkenntnisse im US-Wahlkampf (John McCain)

h1 24. Januar 2008, 15:13 Uhr von Jörn Wagner

Oder liegt es doch an mangelnden Geographiekenntnissen?
Jedenfalls hat Präsidentschaftskandidat John McCain (Republikaner) vor einem Jahr folgendes von sich gegeben:

Übrigens, wer sich fragt, warum diese Kategorie “Hümör” heißt, sollte Kalkofe schauen.

Fröhlichen Tag noch,
der Jörn

Update (30.1.): Und der will der nächste US-Präsident werden? *schüttel* Leider liegt er nach seinem Sieg in Florida bei den Republikanern vorne!
Update (8.2.): Desaster! Dieser außenpolitisch unerfahrene Kriegsheld ist jetzt der de-facto-Kandidat für die Republikaner, nachdem Mitt Romney das Handtuch geworfen hat. Hoffentlich, hoffentlich, wählen die Amerikaner vernünftig = einen Demokraten / eine Demokratin.

SQL-Exploits einer Mutter

h1 24. Januar 2008, 09:47 Uhr von Jörn Wagner

Exploits of a Mom - Teil 1
Exploits of a Mom - Teil 2
von xkcd.com

Übersetzung:

Schule: »Hallo, hier ist die Schule Ihres Sohns. Wir haben Probleme mit unserem Computer.«
Mutter: »Oh nein – hat er etwas kaptut gemacht?«
Schule: »So ungefähr – haben Sie Ihren Sohn wirklich “Robert’); DROP TABLE Students;––” genannt?«
Mutter: »Oh. Ja. Wir nennen ihn Klein-Bobby-Tables.«
Schule: »Nun, alle Daten unserer Schüler wurden gelöscht. Ich hoffe, Sie sind jetzt glücklich.«
Mutter: »Und ich hoffe, Sie haben gelernt ihre Datenbankeingaben zu überprüfen.«

:-D

Zum Thema:
SQL-Injektion

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Die Hauptstadt von Europa ist Budapest und Französisch Amtssprache

h1 01. Dezember 2007, 19:26 Uhr von Jörn Wagner

Wie dumm kann man eigentlich sein?

Die Legende vom ignoranten Amerikaner, der nicht über den Tellerrand hinausblicken kann, hat kürzlich eine neue Ausprägung gefunden:

Hat mich irgendwie an „Stupid Girls“ von P!nk erinnert. ;) Dabei kann man der Frau noch nicht mal einen großen Vorwurf machen. Amerika ist nun mal so groß, dass man sich durchaus komplett nur damit beschäftigen kann, ohne jemals über ein anderes Land nachdenken zu müssen. (So beschrieb es mir jedenfalls eine Amerikanerin, die viele Jahre in Deutschland gelebt hat.) Auch ihr Südstaatenakzent sollte ihr nicht zum Nachteil ausgelegt werden, obwohl „die Südstaaten“ quasi das Ostfriesland Amerikas ist. Nur nicht so intelligent.

Leider wissen viele Amerikaner rein gar nichts über andere Länder und es interessiert sie auch nicht sonderlich. weiterlesen »

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